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[#115] Von AbisZ mein Projekt - J wie Javatra

Hallo Zusammen,


dieses Mal musste ich tatsächlich eine Welte überlegen was ich euch heute zum #vonabiszmeinprojekt vorstelle. Aber schließlich ist meine Wahl auf J wie Javatra gefallen. Das ist der Name einer Figur aus 'Not the Hero' und eine meiner Lieblingscharaktere. Denn obwohl sie im Buch selbst nicht viel Platz einnimmt, hat sie beinahe mehr Backgroundstory, als Marzy (und die bekommt irgendwann ihr eigenes Buch xD) und ich arbeite bereits an einer Kurzgeschichte, mit Javatra als Protagnistin.


Also, wer ist Javatra?

Sie ist eine Echsenfrau, die in Markaz als Händlerin arbeitet, wo sie in 'Not the Hero' dann auch auf Sam trifft. Dort verkauft sie Edelsteine und verbreitet gute Laune.


Javatra ist eine der wenigen Dämoninnen, die von menschlichen Kreaturenhändlern aufgezogen wurde. Deshalb besitzt sie auch einen Namen, der allerdings schlicht die Bedeutung "Ding" hat. Zwar könnte sie den Namen auch einfach ablegen, da es für Dämonen generell unüblich ist einen zu tragen, doch irgendwie ist sie auch stolz darauf, dass sie mehr ist, als man ihr zugetraut hatte.

Obwohl sie viel durchmachen musste und in der Sklaverei aufgewachsen ist, ist sie eine fröhliche und warmherzige Person und gibt das auch so an ihr Umfeld weiter.


Ursprünglich stammt sie von einer weit entfernten Insel, an die sie sich allerdings kaum mehr erinnern kann. Im Alltag unterdrückt sie die Angst davor, auch den Rest ihrer Herkunft zu vergessen, doch immer wieder wird sie von Albträumen mit gesichtslosen Wesen eingeholt, die wie sie aussehen. Deshalb lässt sie sich von den Gelehrten in Markaz immer mal wieder Geschichten über das Volk der Echsenmenschen erzählen.


Die Echsenmenschen und ihr Schicksal

Früher waren die Echsenmenschen ein starkes, aber auch sehr zurückgezogenes Volk, das in der Lage war Edelsteine unter der Erde zu lokalisieren und magische Kristallhöhlen zu finden. Sie hatten zudem eine Technologie entwickelt, die ihnen dabei half die normalen und auch die magischen Steine hocheffektiv abzubauen. Sie stellten Schmuckstücke her und häuften einen großen Reichtum an.


Dadurch, dass sie so zurückgezogen lebten, war ihnen nicht klar, dass ihr Reichtum etwas unübliches ist und den anderer Völker weit überflügelte. Und als sie anfingen Handel zu treiben und die Tore für andere Völker zu öffnen, gingen sie zu offen damit um.

Dabei zogen sich die Echsenmenschen den Neid einiger dieser Völker zu. Aus Neid wurde schnell Gier und schließlich fing man an die Echsenmenschen zu jagen um sie dann wie Trüffelschweine nach Edelsteinen suchen zu lassen. Nicht wenige Völker haben sich ihren heutigen Reichtum auf diese grausame Art und Weise angehäuft. Oder tun es immer noch. Auf dem Sklavenmarkt sind Echsenmenschen schwer begehrt und werden selbst wie Edelsteine behandelt.


Die Vestica wurden ebenfalls auf sie aufmerksam und vereinbarten Verträge um an die magischen Edelsteine zu gelangen. Sie sollten zu den einzigen Abnehmern werden und sorgten sogar dafür, dass die Echsenmenschen sie zu den verborgenen Höhlen führen, die durch Magie angereichert waren. Die Echsenmenschen versuchten sie davor zu warnen, dass wenn zu viel auf einmal abgebaut wird, würde die Magie sich wieder zurück ziehen und von dem Ort verschwinden. Doch die Vestica ignorierten die Warnungen und bauten alle Edelsteine und Kristalle rücksichtlos ab und die magischen Orte wurden immer seltener.



So, und damit es für heute wieder geschafft :) Was sagt ihr dazu und würdet ihr euch über die Kurzgeschichte zu Javatra freuen?


Euer Jerry



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